Blog-Beiträge zu: Grüne Energie besser verstehen

Vor einiger Zeit interviewte mich Herr Dr. Hans-Dieter Radecke vom Wirtschaftskurier zum Thema 'grüne', nachhaltige Immobilien. Ich freue mich, dass dieses Interview im aktuellen Heft des Verlages verarbeitet wurde. Dank der Redaktion, kann ich Ihnen heute an dieser Stelle den Beitrag zur Verfügung stellen.

Nun ist es endlich so weit. Die lange schon in Aussicht gestellte Novelierung der Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) ist auf den Weg gebracht. Die Bundesbehörde für Verkehr, Bauwesen, Städtebau und Raumordnung (BMVBS) und das BMWi (Bundeswirtschaftsministerium) haben sie nun vorgelegt.

Heute las ich einen Artikel der Welt über Energetische Sanierung, den ich sowohl inhaltlich, als auch aus journalistischer Sicht für bedenklich halte. Meine Kritik geht in die Richtung, dass durch hier vertretene bauphysikalische Mythen eine Grundstimmung bei Eigentümern und Verwaltern von Immobilien am Leben gehalten wird, die die energetische Sanierung unnötig problematisiert, bzw. deren Sinnhaftigkeit in Frage stellt.

Am 13. und 14. November 2012 findet die 5. Bauhaus.Solar in Erfurt statt. Dieses mal mit dem Schwerpunkt "Sanierung von Wohngebieten & Stadtkernen" und dieses Mal auch mit der Beteiligung von Atum! Denn wir werden dort am 14.11. um 11.15 einen Vortrag halten. Thema wird die Frage der Wirtschaftlichkeit von energetischen Sanierungsmassnahmen sein. Wir freuen uns auf Ihr kommen. Gerne können wir Ihnen bei Interesse ein Programmheft der Tagung in Broschürenform zukommen lassen. Schicken Sie und dazu einfach Ihre Adresse als E-Mail. Wir lassen Sie ihnen kostenfrei zukommen.

Im Zusammenhang unserer Buchveröffentlichung im Mai steht ein Vortragsabend in Kooperation mit der Buchhandlung Lehmanns. Am Donnerstag, den 06.09.2012 um 20.15 halte ich dort einige Kurzvorträge zum Thema der Energetischen Sanierung.

Ganz aktuell berichtet das Portal Energetisch Bauen und Sanieren (EnBauSa) von unserem Fachbuch 'Energetische Sanierung - Potentiale erkennen und nutzen'.

Wie bereits angekündigt, habe ich heute im innoZ einen Vortrag zum Thema einer nachhaltigen Infrastruktur in Zeiten der Energiewende gehalten. Hier bin ich auf die Beratungsproblematik eingegangen die für meine Kunden darin besteht, hohe Investitionssummen in die Energetische Sanierung von Gebäuden zu stecken. Meines Erachtens besteht die Problematik darin, in eine Technologie zu investieren, die ihren primären Nutzen erst in der Zukunft entwickeln wird, wenn sich die Energiewende bereits vollzogen hat.

Dass sich die Investition trotzdem lohnt, ist im vollständigen Text meiner Rede unten erklärt:

Am kommenden Donnerstag, den 05.06. ist es wieder so weit: Das InnoZ (Innovation Center for Mobility and Societal Change) veranstaltet gemeinsam mit dem  LSE (London School of Economics) einen weiteren Salon zu 'Intelligent Cities' auf unserem Campus. Ich freue mich sehr darüber, dass ich hier einen kurzen Vortrag im Themenblock 'Skills and Crafts' halten darf. Thema wird sein, wie man eine stabile Infrastruktur aufbauen kann, um der Energiewende ein solides Fundamnet geben zu können. Dazu beschäftige ich mich mit der Rolle des Konsumenten, der sich in die Lage versetzt sieht, Zukunftstechnologien nutzen zu können, die er aber oft nicht versteht, bzw. deren Benefit ihm nicht bewusst wird. Um hier entstehende Hürden abbauen zu können, muss die Intensität an Beratungsanstrengungen zunehmen...

(Die Abendveranstaltung ist übrigens frei und erfordert keine Anmeldung)

Unser Partner Frank Weber erreicht mit seiner Familie den 2. Platz im Europäischen Energiesparcup, der für Deutschland u.a. von der CO2online gGmbH veranstaltet wurde und von März 2011 bis April 2012 dauerte. Die Veranstalter berichten auf der Projektseite über den Wettbewerb.

40 % des Endenergiebedarfs in Deutschland wird für die Wärmeversorgung benötigt. Der größte Bereich sind Wohngebäude mit Heiz- und Warmwasserbedarf. So steht es in den aktuellen Studienergebnissen über den „Fahrplan Solarwärme 2020/2030“ des Bundesverband Solarwirtschaft .