Blog-Beiträge zu: Grüne Energie besser verstehen

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) startet 2016 eine bundesweite Kampagne für Energieeffizienz. Atum ist Partner dieser Kampagne geworden und bietet eine Vielzahl von flankierenden Dienstleistungen für Energieeffizienz und Erneuerbare Energien (EEEE).

Bereits im April 2014 hatte ich dem Thema Luftdichtheit im Gebäudekörper einen Blog Artikel gewidmet. Hier wurde auf die Chancen (Energieeinsparung!), aber auch auf die Gefahren (Feuchteeintrag!) bei ungenügender, handwerklicher Ausführung und bauphysikalischer Berechnung hingewiesen.

Unter der Rubrik Heizen mit Erneuerbaren Energien hat das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle ab dem 01.04.2015 für mehr Anreize für den Investor gesorgt. Neben der Förderung von Erneuerbarer Anlagentechnik gibt es jetzt auch Beratungszuschüsse für Contracting.

Wie angekündigt, möchte ich die mitunter hohen Abweichungen der berechneten Energieeinsparungen nach DIN mit den tatsächlich erzielten in einem zweiten Artikel erklären. Entgegen meines ersten Beitrages zum Thema, wo es um den Vergleich des Energieverbrauchs vor der Sanierung ging, soll es heute um die Zeit nach der energetischen Sanierung gehen.

Immer wieder werde ich in meiner Berufspraxis mit dem Problem konfrontiert, dass sich von Energieberatern errechnete Einsparungen nach der Sanierung nicht einstellen. Warum ist das so? In einem zweiteiligen Blog-Beitrag möchte ich einen Problem/Lösungsansatz darstellen.

Wie schon im vergangenen Jahr bietet unser Partner eneo eine attraktive Förderung für ein Gebäude-Gutachten zu Energieeffizienz und Erneuerbare Energie (EEEE) an. Demnach können Sie derzeit bis zu 1.500,00 € sparen, wenn Sie sich für ein umfangreiches Sanierungskonzept Ihrer Immobilie durch Atum entscheiden.

Um ein wichtiges Grundprizip für den Feuchteschutz am Bau zu verstehen, sollte die Menge des Feuchteeintrags in eine Bau-Konstruktion in Abhängiggkeit von Dampfdiffusion und Konvektion betrachtet werden.

Die Menge und die Art und Weise des Luftaustausches ist der entscheidende Faktor für Energieeffizienz und Behaglichkeit in der Nutzung von Gebäuden. Die wichtigste Unterscheidung liegt hier zwischen kontrolliertem und unkontrolliertem Luftein- und Austritt aus der Gebäudehülle.

Heute bekam ich über den Newsletter der dena an die Energieeffizienz-Experten eine sehr interesasante Nachricht, die ich an dieser Stelle an meine Kunden weiterleiten möchte. Zu der ohnehin guten Förderung der vor-Ort-Beratung (Siehe hierzu den Eintrag in unserer Matrialsammlung) gibt es jetzt noch einmal 250 € vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) oben drauf. Hier der Originaltext, den ich heute über den Newsletter bekam:

Auf den diesjährigen Berliner Energietagen verfestigte sich bei uns das Interesse für eine mögliche Kooperation mit einem Berliner Unternehmen aus dem Bereich Architektur / Haustechnik. Für Atum ging es darum, einen überzeugenden Partner bzw. deren Technologie zur Speicherung von Wärmeenergie zu finden. Wir fanden ihn bei den Ingenieuren der deematrix Energiesysteme GmbH.