Energie für Ihren Bedarf!

Energieerzeugungsanlagen:

Energie im Gebäude wird immer komplexer. Neben Wärme wird dort heute auch Strom produziert. Das Gebäude wird zur Tankstelle für Elektrofahrzeuge. Bewohner steuern bewusst Ihren Energieverbrauch. Das Dach als Bauteil zur Energiegewinnung (Photovoltaik und Solarthermie) wächst mit den Wärmeerzeugern im Keller (Wärmepumpe, Pelletbrenner, Biogasanlage, etc.) zusammen. Atum verbindet diese Komponenten zu einem stringenden Konzept. Dabei regelt und steuert es die Anlagen mit den Bewohnern mittels digitaler Technik.

Anbei finden Sie ein PDF zum downloaden über unsere Dienstleistungsbroschüre zum Energiemanagement mit unserem Partner, der enisyst GmbH

Energetische Sanierung:

Anbei finden Sie Informations- und Servicebroschüren von Atum für Immobilien-Eigentümer und -Verwaltungen (PDF Broschüre 1). Hier finden Sie neben einer kurzen Einführung zum Unternehmen alle Service-Dienstleistungen, die wir gemeinsam mit unseren Netzwerkpartnern anbieten. Da wir auch für Ingenieurbüros und Handwerksbetriebe arbeiten, gibt es auch dazu eine Übersicht zu den Dienstleistungen (PDF Broschüre 2).

Wir sind Energieeffizienz Experten des Bundes. Auf Beratungs- und Planungsleistungen sowie eine Bau- und Sanierungsbegleitung bekommen Sie einen Zuschuss von 4.000 € auf unser Honorar. Ein Übersicht finden Sie hier.

 


e Planung

Gebäudekonzepte:

Atum erstellt Gutachten um wirtschaftlich sinnvolle Sanierungsstrategien darzulegen. Aber auch im Neubau erarbeiten wir Energiekonzepte zu Energieeffizienz und Erneuerbaren Energien (EEEE) bei gleichzeitig verbessertem Wohnkomfort! Dazu stützen wir uns auf zukunftssichere Gebäude-Standards wie EnEV Referenz- und KfW Effizienzhäuser. [mehr]

Fördergelder für Ihr Gebäudekonzept durch die Vor-Ort-Beratung im Zusammanheng der Kampagne "Deutschland Macht´s Effizient" finden Sie hier

Fördergeldmanagement:

Unsere Planungskonzepte enthalten immer auch öffentliche Fördergelder (KfW, BAFA, etc.). Diese müssen von der Beratung, über die Beantragung, bis zur Baufertigstellung verantwortungsvoll betreut werden. Einen Überblick über unser Management der Förderprogramme des Bundes finden Sie hier.

Kommunikationsmanagement:

Bei Bauprozessen gibt es einen hohen Kommunikationsbedarf zwischen den Akteuren. Der Bauherr muss an erster Stelle gut beraten & informiert werden. Bei WEG Versammlungen ist dazu viel Erklärungs- und Abstimmungsbedarf notwendig. Bauanträge und Mieteranschreiben müssen rechtzeitig verschickt werden. Ingenieure und Handwerker müssen einander verstehen und auf der Baustelle kooperieren. Für Sie als Bauherr machen wir alles passend und leiten Bau- und Sanierungsprozesse jeglicher Art aus einer Hand!

Die Beratung von WEGs wird bei der Vor-Ort-Beratung im Zusammanheng der Kampagne "Deutschland Macht´s Effizient" mit 500 € gefördert! Infos finden Sie hier

Energieausweis-Erstellung:

Um Energie-Einspar-Potentiale zu berechnen, nehmen wir den bestehenden Energieausweis vom Gebäude. Wenn wir mit der Sanierung fertig sind, stellen wir einen aktualisierten Ausweis aus. Diesen benötigen Sie einerseits zur weiteren Gebäudenutzung (Vermietung, Vermarktung und Verkauf). Andererseits dient er auch als Nachweis für unsere versprochenen Energieeinsparungen!

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e Erzeugung

Anlagenkonzept:

Welche Erneuerbare Energie (Wind, Biogas, Biomasse, Wasser, Sonne, Erdwärme) ist in der Umgebung des Gebäudes bereits vorhanden? Welche Heizungstechnologie passt zu dieser Umgebungs-bzw. Umweltenergie? Welche Fördermittel gibt es vom Staat für Umwelt-Technologien?

Wir finden das passende Gesamtpaket für Sie!

Eine Vor-Ort-Beratung bei "Deutschland Macht´s Effizient" wird mit 1.100 € gefördert! Hier erarbeiten wir für Sie ein passendes Energiekonzept. Weitere Infos hier

Betreiberkonzepte:

Wer zahlt für die Wärme im Gebäude? Während der Eigentümer direkt bei günstiger Wärme einspart, scheinen im Mietshaus nur die Mieter von Energieeffizienz zu profitieren. Ist bei diesem Nutzungsdilemma bei Vermietung der Umstieg auf gewerbliche Energieerzeugung (Contracting) vorteilhaft? Hier übernimmt der Contractor die Investitionskosten. Dafür gehört dem Eigentümer die Anlage nicht selber.

So oder so: Wir finden für Sie das passende Nutzungsmodell für den Anlagenbetrieb!

Energie-Einsparcontracting:

Die Contracting-Verträge (auch Fernwärme) sollten nach einigen Jahren überprüft werden. Oft haben sich die Anschlusswerte durch Dämmaßnahmen am Gebäude verringert. Das spart Grundkosten! Zudem werden vertragliche Verpflichtungen des Contractors zur Anlagen-Erneuerung deutlich.

Wir beteiligen den Contractor an den Umbaukosten der Anlage und verhandeln für Sie realistische Energie-Lieferverträge!

Fördergelder für das Energiespar-Contracting im Zusammanheng der Kampagne "Deutschland Macht´s Effizient" finden Sie hier

Technisches-Anlagenmanagement

Energieeffiziente Anlagen müssen gut abgestimmt und zuverlässig gewartet werden. Basierend auf einer Heizlastberechnung legen wir die Heizung inkl. Heizkörper gut aus und berechnen den hydraulischen Abgleich.

Gerne warten wir auch bestehende Anlagen in Ihrem Auftrag und bauen über die Jahre technische und rechtliche Neuentwicklungen (z.B. EnEV) in Anlagen-Modernisierungsmaßnahmen zur Effizienzverbesserung mit ein.

Fördergelder für ein technisches Anlagenmanagement im Zusammenhang der Kampagne "Deutschland Macht´s Effizient" finden Sie hier

 


e Optimierung

Thermografie-Aufnahmen:

Vor der Sanierung prüfen wir mit der Thermo-Kamera den energetischen Zustand der Gebäudehülle. Gibt es Wärmebrücken an der Fassade? Zudem hilft die Kamera bei der Qualitätssicherung während Bauausführung. Sind die Dämmplatten gut miteinader verbunden, oder muss der Fassadenbauer nachbessern? Neben der Qualitätssicherung bei Energetischer Sanierung nutzen wir Thermografie auch zur Leckageortung bei BlowerDoor Messungen.

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Wärmebrücken-Berechnungen:

Um Kälteseen und Schimmel in Wohnungen zu verhindern, sollten Wärmebrücken reduziert werden. Egal ob beim Referenzhaus der EnEV oder bei Effizienzhäusern der KfW: Wir bauen der Wärme keine Brücke nach außen, sondern optimieren das Gebäude nach DIN 4108 Beiblatt 2 oder nach ISO 10211:2007

Hygrothermische Berechnungen:

Die Berechnung des Tauwasserausfalls nach Glaser über die DIN 4108-3 [1] ist eine unzureichende Vereinfachung (keine Wärme-/Feuchtespeicherung bzw. -transport und stationäre Verhältnisse bei der Berechnung) Deshalb stellen wir die maximale Baufeuchte von Außenwänden und Dächern über die DIN EN 15026 [2] mit dem Programm WUFI sicher. Das ist vor allem bei Planungen von Flachdächern und Innendämmungen dringend zu empfehlen!

BlowerDoor-Messungen:

Neben der Planung der Luftdichtheitsebene in Gebäuden prüfen wir auch deren fachgerechte Ausführung. Ein luftdichtes Gebäude ist Voraussetzung für die Vermeidung von Zugluft, das einwandfreie Funktionieren von Lüftungsanlagen und die Vermeidung von Bauschäden über eindringende Feuchte in Bauteilen über Leckagen. Wir stellen das sicher! Zudem erbringen wir Nachweise zur Luftdichtheit für die KfW oder der EnEV.

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