Investition in unsere Zukunft

Sie finden hier eine umfassende Sammlung an Links, Formularen und Checklisten zu den Fördermöglichkeiten und steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten von Technologien und Dienstleistungen für Energieeffizienz und Erneuerbare Energien (EEEE) an Ihrem Gebäude.

Suchmaschine für Fördergelder und Berater in Ihrer Nähe

Unten bieten wir 5 hilfreiche Suchmaschinen an, die Gebäudeenergieberater und Fördermittel für Ihre geplante Sanierung aufspüren. Einfach die Suche starten: Sie erhalten alle Förderprogramme, die am jeweiligen Gebäudestandort angeboten werden! Trotz einfacher Suche ist eine umfangreiche Beratung zu den Fördermitteln empfehlenswert, da unterschiedliche Programme miteinander verknüpft werden können.

Schnell und unkompliziert Förderungen für PV Anlagen in ganz Deutschland finden Sie bei ZOLAR [hier]

Der Was kostet die kWh Solarstrom? Mit dem DGS PV-Stromkostenrechner finden Sie das ganz schnell [hier]

Beratersuche in Ihrer Nähe: Ihr Bonus für einen iSFP-Gebäudesanierungsfahrplan finden Sie hier: [hier]

Fördergeldsuchmaschine "Deutschland macht´s Effizient." finden Sie hier: "Deutschland machts Effizient."

Fördergeldsuchmaschine des BINE finden Sie hier:"BINE Informationsdienstes"

Fördergeldsuchmaschine des Förderdate finden Sie hier: Förderdate (Fördermitteldatenbank)

Viessmann Förderrechner für Heizungstechnik finden Sie hier: Marktanreizprogramm – Erneuerbare Energien

Solargesetz Berlin 2021

Das Solargesetz in Berlin trat am 16. Juli 2021 in Kraft. Die darin bestehende Solarpflicht für Immobilien wird jedoch erst ab dem 1. Janur 2023 gelten. Ziel des Gesetzes ist es, die energetischen Potenziale auf den Dächern zu nutzen und so die Erreichung der Klimaschutzziele zu ermöglichen, wie die Klimaneutralität bis 2050. Gleichzeitig können lokale Wertschöpfungsketten angekurbelt werden. Die Senatsverwaltung erhofft sich "die Stärkung grüner Wirtschaftszweige, von denen auch Handwerker:innen und Planer:innen profitieren".

Volksbanken Raiffeisenbanken

Immobilien sind von zahlreichen Klimarisiken betroffen. So können z.B. durch höhere Temperaturen Innenstadtlagen unattraktiv werden. Überflutungen können erhebliche
Schäden an Gebäuden verursachen. Das erfordert ein Umdenken bei Investitionsentscheidungen. Diese Studie umreisst sehr gut die Spuren des Klimawandels dazu bei den Immobilien. Dabei geht die Studie ganz explizit u.a. auf "Grüne Covered Bonds", "Grüne Pfandbriefe" und "Grüne Anleihen" von Finanzinstitute ein.

Green Buildings Nord LB und Deutsche Hypo

Der „Sustainable Finance Action Plan“ im Zusammenhang des Grünen Deals der EU leitet einen Paradigmenwechsel am Kapitalmarkt ein und nimmt dabei die Akteure auf dem Immobilienmarkt in die Pflicht. Die Immobilienwirtschaft, als einer der Hauptverantwortlichen des Klimawandels, gilt als Schlüssel für das Erreichen der THG / CO2 Emissionsziele. Das Thema Nachhaltigkeit gewinnt dadurch z.B. im Zusammenhang mit Gebäude-Zertifikaten (z.B. DGNB) erheblich an Bedeutung. Grüne Immobilien rücken in den Fokus. Anbei finden Sie eine Studie, die die Probleme, aber auch die Chancen dieser Transformation aus Sicht der Investoren beleuchtet...

Förderdatenbank des Bundes

Mit der Förderdatenbank des Bundes im Internet gibt die Bundesregierung einen umfassenden und aktuellen Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Europäischen Union. Das Fördergeschehen wird unabhängig von der Förderebene oder dem Fördergeber nach einheitlichen Kriterien und in einer konsistenten Darstellung zusammengefasst.

 

Förderkompass des Bundes

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat den "Förderkompass" herausgegen. Hier findet man alle Förderungsmöglichkeiten des Ministeriums, die zum Erfolg der Energiewende beitragen sollen. So sind unter der Rubrik Energieberatung, Energieeffizienz und Erneuerbare Energie Informationen zu den einzelnen Förderprogrammen gegeben. Die meisten der Programme bedient Atum für Sie. Zudem finden Sie über dem Kompass auch die Möglichkeiten der Förderung für Elektromobilität und im Bereich der Wirtschafts- und Mittelstandsförderung.

Seit 2020 können private Immobilieneigentümer 20 Prozent der Aufwendungen (verteilt auf 3 Jahre) für eine energetische Sanierungsmaßnahme von der Steuer absetzen. Dies kann jedoch nur in Anspruch genommen werden, wenn durch ein ausführendes Fachunternehmen nachgewiesen wird, dass die Voraussetzungen des § 35c Absatz 1 Sätze 1 bis 3 EStG erfüllt wurden. Dazu sind folgende, amtliche Muster I und II zu verwenden.

Der Bundesverband Wärmepumpen (BWP) Förderrechner ist online! Er funktioniert wie ein Fragebogen: Mithilfe einiger weniger Antworten zum geplanten Projekt wird abgeschätzt, wie hoch Zuschüsse (BAFA und KfW) ausfallen könnten. Zusätzlich werden die wichtigsten Informationen zu Fördervoraussetzungen und Antragsverfahren genannt. Das Ergebnis kann als PDF gespeichert und ausgedruckt werden.

 Bundesverband Wärmepumpen (BWP) Förderrechner