Blog-Beiträge zu: Die Kultur der Lebendigkeit

Die Kultur der Lebendigkeit

Zahn der Zeit

Die Energiewende von der Nutzung fossiler Brennstoffe hin zu Erneuerbaren Energien ist mehr als nur ein technischer Wandel. Vielmehr geht es hier um eine kulturelle Veränderung mit weit reichenden Folgen für Gesellschaft und Wirtschaft. Der Blick auf einige bedeutende Zeitepochen macht deutlich, dass die darin zur Verfügung stehende Energiemenge das Wesen einer Kultur bestimmte.

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Corona, die Krönung des Irr-Sinns (Teil 6)

Corona, die Krone des Irrsinns (6)

Die Motivation zum Schreiben der Artikel über die Hintergründe der Coronakrise geht auf das Jahr 2006 zurück. Durch wissenschaftliche Erkenntnisse alarmiert, hätte die deutsche Politik damals schon die Gesellschaft und Wirtschaft durch konsequenten Klima-, Natur- und Ressourcenschutz umbauen müssen. Doch anstatt sich in der selbst verordneten Energiewende zu verändern, folgte die Politik den Mechanismen des fossilen Wirtschaftsdenkens und trieb so die Übernutzung natürlicher Ressourcen weiter voran. Da ein Umdenken bis heute nicht stattfindet, muss der Umbruch von unten durch entschlossene Bürger- und Bürgerinnen erfolgen. Die Blogbeiträge sind ein Mittel dazu, dies zu unterstützen.

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Corona, die Krönung des Irr-Sinns (Teil 5)

Corona, die Krone des Irrsinns (5)

Daten und Informationen sind zentrale Ressourcen unserer modernen Wissenskultur. Während das analoge Schulwissen einfach zu kontrollieren war, verliert es in der Netzkultur seine Deutungshoheit. So gerät der lang gepriesene Kolonialismus der Europäer plötzlich in Verruf, da er für viele Menschen heute als Zeichen der Ausbeutung von Mensch und Natur steht. Moderne Sklaventreiber als Staatenlenker leugnen das durch unlautere Daten- und Informationskontrolle gegen die Aufklärung des Kolonialismus. Die Coronakrise offenbart jedoch deren betrügerische Absicht. Die Zeit der kulturellen Veränderung ist gekommen...

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Corona, die Krönung des Irr-Sinns (Teil 4)

Corona, die Krone des Irrsinns (4)

Der Artikel unten ist keine Kapitalismuskritik, sondern stellt den Sinn über die Art& Weise geldbasierter Hilfsprogramme für die Wirtschaft in Krisenzeiten in Frage. Im Konjunkturprogramm gegen die Coronakrise z.B. wird versucht den Konsum anzufeuern, ohne dabei unsere zugrunde liegende Umwelt- und Kulturkrise zu berücksichtigen. Dadurch wird versäumt, wichtige Strukturveränderungen im Produktions- und Konsumverhalten zu erreichen. Eine Abkehr von der unzeitgemässen energie-, ressourcen- und bewegungsintensiven Kultur wird dadurch verpasst.

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Corona, die Krönung des Irr-Sinns (Teil 3)

Corona, die Krone des Irrsinns (3)

In meinem letzten Blogpost ging ich auf die Gründe ein, warum der Umstieg auf ein nachhaltiges Gesellschafts- und Wirtschaftsmodell nicht gelingt. Es ist das Ver-/Beharren auf einem Wohl-Stands-Modell, das immer mehr Zerstörung und Un-Wohl-Stand in großen Teilen der Welt verbreitet. Dabei wäre es einfach, diesen Irrtum aufzulösen, in dem wir die Fehler im Wirtschaftsdenken einsehen und den Stillstand zu tiefgreifenden Veränderung beenden.

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Corona, die Krönung des Irr-Sinns (Teil 2)

Corona, die Krone des Irrsinns (2)

Alle streben wir nach Wohl-Stand. Doch was nehmen wir in Kauf, diesen aufzubauen und zu erhalten? Welche Unternehmenspraktiken verfolgen wir dazu? Bei genauerem Hinsehen sind es toxische, die Gesellschaft zersetzende Handlungsweisen, die heute für die meisten Lebewesen spürbar, zu einem Un-Wohl-Stand geführt haben. Denn sie gefährden unsere Existenz elementar. Was wir brauchen um die Welt zu retten ist eine kreative Zerstörung des Alten hin zu neuen, verantwortungsvollen Unternehmenspraktiken.

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Corona, die Krönung des Irr-Sinns (Teil 1)

Corona, die Krone des Irrsinns (1)

Warum sind wir Menschen für das Ausbrechen und die Verbreitung der Coronavirus verantwortlich? Was müssen wir tun, um zukünftig Katastrophen dieser Art zu vermeiden? Diesen Fragen stelle ich mich in einer Reihe von Blogbeiträgen. Nur oberflächlich betrachtet waren es die Tiere, die Unheil  in Form des Virus über uns Menschen brachten. Genau betrachtet ist Corona die Krönung in einer Reihe von irrsinnigen, menschlichen Denk- und Handlungsmustern. Diese entsprechen schon lange nicht mehr unseren zentralen, gesellschaftlichen Werten und Zielen, sondern gefährden uns massiv in unserer physischen Existenz.

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Europäisches Parlament ruft Klimanotstand aus

der klimaabgrund

Nun hat also neben England und Irland auch die EU den Klimanotstand ausgerufen. Doch wäre es zu kurz gegriffen wenn man meint, dass nur der Klimawandel das Leben auf dieser Erde bedroht. Der Erhalt fruchtbaren Landes inklusive Wald mit seiner Artenvielfalt ist eher höher zu priorisieren. Zudem ist es fraglich zu glauben, man könne das Problem durch technische Innovationen lösen. Dagegen spricht das immense Bevölkerungswachstum und unser immer weiter steigender Lebensstandard. Am Ende ist ein kultureller Wandel erforderlich, der unseren Konsum- und Wachstumsglauben ersetzt durch ein "Weniger ist mehr". Nur so haben wir eine Chance, das Leben auf dieser Erde zu schützen.

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Wir sägen an dem Ast, auf dem wir sitzen!

leben, und leben lassen

Aktuelle Top-Themen zum Artensterben und zum Klimawandel machen deutlich: Unser Wirtschaftsverständnis ist nicht nachhaltig und gefährdet das Leben auf dieser Erde. Schuld daran ist das allgemein gültige Unternehmensverständnis, bei dem nur der eigene Erfolg zählt und dabei der Blick auf das Große & Ganze unserer lebensnotwendigen Ressourcen verloren gegangen ist. Um das zu korrigieren bedarf es, Externe Kosten in den Fokus zu nehmen. Die CO2 Steuer bildet diese externen (Umwelt-) Kosten ab, die bei der Freisetzung des Klimagases zu Umweltschäden und Artensterben führen.

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Fridays For Future!

Fridays For Future

Die „Fridays For Future“ Bewegung um Greta Thunberg erreichte am Freitag endgültig globale Dimensionen. Hunderttausende Schüler in 2.000 Städten streikten auf dem Globus für Ihre Zukunft. Auch in Berlin waren es 25.000, die sofortige Maßnahmen für den Klimaschutz forderten. Doch warum handelt Deutschland trotz eindringlicher Warnungen vor dem Treibhauseffekt immer noch so zögerlich?

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