Externe Links und Dokumente

Sie finden hier eine umfassende Sammlung an Links, Infobroschüren, Checklisten zu Fördermöglichkeiten, Berechnungswerkzeugen und Leitfäden zu zentralen Technologien und Dienstleistungsbausteinen für die energetische Sanierung Ihres Gebäudes.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat den "Förderkompass" herausgegen. Hier findet man alle Förderungsmöglichkeiten des Ministeriums, die zum Erfolg der Energiewende beitragen sollen. So sind unter der Rubrik Energieberatung, Energieeffizienz und Erneuerbare Energie Informationen zu den einzelnen Förderprogrammen gegeben. Die meisten der Programme bedient Atum für Sie. Zudem finden Sie über dem Kompass auch die Möglichkeiten der Förderung für Elektromobilität und im Bereich der Wirtschafts- und Mittelstandsförderung.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) startet 2016 eine bundesweite Kampagne für Energieeffizienz. Ziel ist eine gezielte Information und Förderung von Energetischer Sanierung für die Bundesbürger. In einer anschaulichen Multimedia-Präsentation wird dieser Ansatz dargestellt. Atum ist Partner dieser Kampagne und bietet eine Vielzahl von flankierenden Dienstleistungen für Energieeffizienz und Erneuerbare Energien (EEEE). Unten finden Sie eine Übersicht zum Umfang der Dienstleistungen und Konditionen zur Förderungen. Kontaktieren Sie uns für ein passendes, effizientes Energiekonzept für Ihre Immobilie in Zusammenarbeit mit dem BMWi!

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) fördert eine "Vor-Ort-Beratung" für einen sparsamen und effizienten Energieeinsatz Ihres Wohngebäudes. Sie bekommen 800 € Zuschuss für ein Einfamilien- und 1100 € für ein Mehrfamilienhaus. Dabei müssen Sie sich nicht dazu verpflichten, die Sanierungsmaßnahmen auch umzusetzen! Doch genügend Argumente für die Umsetzung einer Energetischen Sanierung liefern wir, indem wir anhand der "Vor-Ort-Beratung" die Potenatiale zur Energieeinsparung Ihres Gebäude aufzeigen!

Als Alternative zum Vor-Ort Beratungsbericht oben steht seit 08.2017 nun auch der Individuelle Sanierungsfahrplan für Wohngebäude (iSFP) für Eigentümer und WEGs zur Verfügung. Dieser besteht aus (1) Kurzanleitung, einer (2) Anleitung mit Tipps und Tricks zur Umsetzung, sowie einer (3) Checkliste. Alle Unterlagen finden Sie unten als PDFs. Ergänzt werden Sie durch Beispiele des Beratungsberichtes. Wenn Sie sich dafür entscheiden, unterstützt das BMWi Ihr Engagement mit 800 € Zuschuss für Einfamilien- und 1100 € für Mehrfamilienhäuser.

Am 29. Juni 2017 hat der Deutsche Bundestag das Mieterstromgesetz (Gesetz zur Förderung von Mieterstrom und zur Änderung weiterer Vorschriften des Erneuer-bare-Energien-Gesetzes) beschlossen. Der Bundesverband Solarwirtschaft hat dazu eine Infobroschüre über "Geschäftsmodelle mit Mieterstrom" aufgelegt. Mit dem kostenlosen Merkblatt und Leitfaden will der Verband eine Hilfestellung geben, um Mieter und Kunden mit Solarstrom zu versorgen.

Die EnergieSchweiz und Minergie haben für die Planung, Dimensionierung und Abnahme haustechnischer Anlagen eine sehr gute Arbeitsgrundlage für Planer, Installateure und Bauherrschaft erarbeitet. Sie beschreibt, was unter korrekter Dimensionierung hautechnischer Anlagen und guter Ausführungsqualität (Anlagen richtig dimensionieren, Leistungsgarantie vereinbaren, Abnahmeprotokoll erstellen) zu verstehen ist.

Haben Sie interesse an einer Energieversorgung für Ihr Quartier? Fragen Sie sich welche Fördermittel dafür in Frage kommen? Benötigen Sie einen Fachberater dazu? Wir als Sanierungsmanager im Quartier können Ihnen für diese Fragestellungen das Faltblatt vom Bundesministerium für Umwelt und Naturschutz empfehlen:

Der Bundesverband Wärmepumpen (BWP) Förderrechner ist online! Er funktioniert wie ein Fragebogen: Mithilfe einiger weniger Antworten zum geplanten Projekt wird abgeschätzt, wie hoch Zuschüsse (BAFA und KfW) ausfallen könnten. Zusätzlich werden die wichtigsten Informationen zu Fördervoraussetzungen und Antragsverfahren genannt. Das Ergebnis kann als PDF gespeichert und ausgedruckt werden.

 Bundesverband Wärmepumpen (BWP) Förderrechner

Dieser U-Wert-Rechner analysiert Ihr Bauteil hinsichtlich Dämmwirkung (U-Wert), Energieeinsparverordnung (EnEV), Hitzeschutz und möglicher Feuchteschäden durch Tauwasser. Schön, dass hier auch die Wärmespeicherkapazität von Dämmstoffen geprüft wird. Dadurch sieht man, wie durch Phasenverschiebung ein guter Dämmstoffes (wie z.B. Zellulose) die sommerliche Mittagshitze durch die Kühle-Speicherung der Nacht abpuffern kann. Das Tool ist in der Babsis-Version kostenlos zu nutzen!

Bauteilrechner - www.u-wert.net


Eine ganz besondere Freude ist das Portal von unserem Kollegen, Herrn Dipl.-Ing. Herbert Trauernicht. Durch über 26 Jahren Berufserfahrung in denen u.a auch an Messtechnik für Luftdichtheit entwickelt und erprobt wurde, ist das Portal reich an interessanter Hardware und Erfahrungswissen. In welcher Beziehung steht die Entwicklung von BlowerDoor / FLIB in bezug auf die Wärmschutzverordnung bzw. EnEv ? Auch können sich über das angeschlossene Online-Forum Nutzer über das Thema Luftdichtheit austauschen... Prima Herbert!

Portal zu Luftdichtheit und Lüftungslog-Systeme - Dipl. Ing. Herbert Trauernicht

Forum zu Luftdichtheit -luftdicht-forum.de

Das WISSEN Wiki ist eine von der Fa. MOLL bzw. proClima geförderte online-Plattform. Sie dient der Verbreitung neuer Ideen, Erkenntnisse, innovativer Produkte und Initiativen zum Thema Energieeffizienz und Baubiologie. Damit ist das Wiki neben dem Bauwissen und dem Baufreitag eine weitere Initiative von Moll, die die Kooperation und den (Wissens-)Austausch zwischen allen Planungs- und Baubeteiligten fördert. Dies ist für Atum als Prozessnavigator zwischen vielen Beteiligten im Planungs- und Realisierungsprozess der eneregtischen Sanierung sehr förderlich.

WissensWiki der Fa. Moll bzw. ProClima - Bauwissen

EnBauSa bietet eine große Zahl sehr hilfreicher Checklisten als freie PDFs zum Thema Fenster-, Fassaden-, Dach- und Heizungssanierung an. Anhand dieser Listen ist es Eigentümern und Verwaltern von Immobilien ohne große Schwierigkeiten möglich, sich einen ersten Überblick zu den Gegebenheiten des Gebäudes zu verschaffen...Checklisten einfach herunterladen, ausdrucken und erste Schritte in der Energetischen Sanierung selber tun. Wenn ein übergeordnetes Sanierungskonzept von uns erstellt werden soll, sind ausgefüllte Listen dieser Art sehr hilfreich. Schicken Sie uns die Listen mit Ihren Ideen einfach zu!

Energetisch Bauen und Sanieren (EnBauSa). Checklisten zur Energetischen Sanierung (.pdf)

Ein wichtiges Thema bei der Energetischen Sanierung spielt die Gebäudelüftung. Neben der freien (Fenster-)Lüftung gibt es eine vielzahl unterschiedlichster Technologien, die dazu dienen, einen Luftstrom unabhängig vom Nutzer innerhalb des Gebäudes zu ermöglichen. Meist sind das elektrische Ventialtoren in unterschiedlichsten Ausführungen. Der Bundesverband für Wohnungslüftung stellt auf seiner Homepage ein nützliches Berechnungswerkzeug frei zur Verfügung, das anhand weniger Parameter einen guten Überblick über die unterschiedlichen Systeme zur Wohnungslüftung bietet.

Bundesverband für Wohnungslüftung e.V. -Bestellung Planungstool Lüftungskonzept

Die im Juli 2008 in Kraft getretene DIN EN 15378 „Inspektion von Kesseln und Heizungssystemen“ beschreibt die Verfahrensweise bei einer energetischen Inspektion von Heizungsanlagen. Atum bietet diesen Heizungscheck an, um die Energieeffizienz der Heizungsanlage schnell und kostengünstig zu prüfen. Im Anschluss kann eine Entscheidung darüber getroffen werden, wie die Anlage wirtschaftlicher betrieben wird. Dies kann durch Modifikation, oder durch einen kompletten Austausch geschehen.

Der Heizungs-Check nach DIN EN 15378. Leitfaden (.pdf)

Immer noch sind fast 90 % der Heizungsanlagen in deutschen Haushalten nicht optimal eingeregelt, d.h. hydraulisch abgeglichen. Damit dies gelingt, sollte ein hydraulischer Abgleich (im Bestand und bei Neuinstallationen von Wärmeerzeugungsanlagen) immer durchgeführt werden. So wird erreicht, dass alle Räume im Gebäude bedarfsgerecht mit Wärme versorgt werden. Atum errechnet für Sie die Durchflussmenge an Heizwasser, die notwendige Heizungs-Pumpenleistung und die Einregulierung für Thermostatventile an Heizkörpern. Dadurch lässt sich der Energieverbrauch erheblich verringern und der Wohnkomfort durch gleichmässige Wärmeverteilung steigern. Auch die Fließgeräusche im Rohrsystem verschwinden. Durch die geringen Kosten zur Durchführung amortisiert sich die Massnahme innerhalb weniger Jahre.

Hier steht der Branchenführer "Regeneratives Heizen" des DCTI von 2011 frei zum Download zur Verfügung. Er "ist eine Orientierungshilfe für Endkunden, die sich mit der Investition in eine Wärmeversorgungsanlage auf Basis regenerativer Energien interessieren. Dabei bietet er u.a. umfassende Informationen zu den verschiedenen Technologien, den Finanzierungsmöglichkeiten und stellt aktive Unternehmen vor. Interessierten Akteuren bietet er darüber hinaus Einblicke in das aktuelle Marktumfeld." Zitiert nach den Einleitungstext des DCTI für das Produkt.

Der erste von insgesamt 20 Bänden der CleanTech Studienreihe unseres Kooperationspartners, dem DCTI aus Bonn, beschäftigt sich mit der Solarenergie (Photovoltaik und Solarthermie). Neben Grundlagen zu den wichtigsten Solarmärkten und der Wertschöpfung wird hier vor allem auch die Funktionsweise beider Technologien dargestellt.

Ergänzend zum Studienband "Solarenergie" gibt es hier das DCTI-Special: "Seit der Veröffentlichung des ersten Bandes der CleanTech Studienreihe zum Thema „Solarenergie“ ist ein halbes Jahr vergangen und die nebenstehende Veröffentlichung greift die aktuellen Veränderungen im PV-Bereich auf. Ergänzt wird die Publikation um die lesenswerten Statements der in diesem Bereich engagierten CleanTech Driver 2010." Zitiert nach den Einleitungstext des DCTI für das Produkt.